Düsseldorf – Auch in diesem Jahr präsentiert Tile of Spain, Dachmarke des spanischen Keramikverbands ASCER, die aktuellen Fliesenkollektionen seiner Mitglieder in einer neuen Ausgabe des Lookbooks. Zu entdecken gibt es diesmal nicht nur die neusten Fliesentrends, denn mit der zehnten Ausgabe wurde auch die Gestaltung der Publikation weitergedacht. Eine zurückhaltende Bildanordnung stellt die Individualität jeder einzelnen Marke in den Mittelpunkt. Ergänzende QR-Codes unter den Motiven führen Leserinnen und Leser von der Inspiration direkt zum Produkt auf der jeweiligen Website.
Designvielfalt zwischen Tradition und Technologie
Insgesamt werden neue Designs und Kollektionen von 64 spanischen Fliesenmarken in den Kategorien Wohnzimmer, Küche, Bad, Outdoor und Hotel präsentiert. Neu in dieser Ausgabe ist die Kategorie Hotel. Hier zeigt sich, wie Fliesen eine einladende Atmosphäre schaffen und zur Markenarchitektur beitragen, während sie gleichzeitig starker Beanspruchung standhalten müssen. Großformate, strukturierte Oberflächen, naturnahe Designs und farbenfrohe Glasuren prägen die vielfältigen Kollektionen.
Brancheneinblicke von Experten
Abgerundet wird die mittlerweile zehnte Ausgabe des Lookbooks durch Interviews mit Experten aus den Bereichen Handwerk, Handel und Planung. Patricia Holler, Mitgründerin des Innenarchitekturbüros Checa Woid Interiors, spricht über die gestalterische Rolle der Fliese in der Hotelplanung. „Die Fliese sollte nicht still sein. Sie hat meines Erachtens das Zeug zum Superstar“, betont die Architektin.
Michael Zink vom Bayerischen Fliesenhandel in München erklärt, warum die Fliese als Werkstoff und nicht nur als Baustoff verstanden werden muss. Und Marcel Wobbe, Leiter der Keramikmanufaktur Kölking Wobbe, erläutert, wie großformatige Platten von der frühen Planung bis zur Verlegung umgesetzt werden.
Das neue Lookbook von Tile of Spain steht Architekt:innen, Fliesenleger:innen und Händler:innen kostenlos zur Verfügung und kann unter info@tileofspain oder auf www.tileofspain.de/lookbook angefordert werden.
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